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Matthias Kohlstrung - Geschäftsführer von Brother

Brother@Work: Interview mit Geschäftsführer Matthias Kohlstrung

  • 7 Minuten Lesezeit

“Es geht darum, sich mit Ideen und Denkansätzen einzubringen, auch wenn diese nicht sofort auf Begeisterung stoßen. Wichtig ist dabei, die Ausdauer zu haben, diese Ideen in die Tat umzusetzen. Dabei gilt, dass man sich in einem Unternehmen wie Brother nicht als Einzelkämpfer versteht. Erfolg ist das Ergebnis einer Teamleistung.“ 

Angesichts steigender Energie- und Materialpreise und einem zunehmend ökologischen Bewusstsein suchen Unternehmen nach Möglichkeiten, Ressourcen einzusparen. Insbesondere Drucker und deren Verbrauchsmaterialien bieten Ihnen Gelegenheiten, nachhaltiger zu wirtschaften und Ausgaben zu reduzieren.

Wir verraten Ihnen, wie Sie Druck- und Nebenkosten sparen können. Zudem helfen wir Ihnen, sich für den richtigen Drucker zu entscheiden. Egal, ob Laserdrucker, Tintenstrahldrucker oder Thermodrucker – jede Variante hält bestimmte Vorteile für Unternehmen bereit.

Frau holt Ausruck aus Laserdrucker im Büro
Sparen beim Drucken: So senken Sie Ressourcenverbrauch, Druck- und Nebenkosten

Der bedeutende Anteil von Druckausgaben am Umsatz

Je nach Unternehmen summieren sich die Druckkosten auf bis zu 3 Prozent des Gesamtumsatzes. Wer beispielsweise 100.000 Euro an Umsatz generiert, kann bis zu 3.000 Euro allein für die Druckausgaben einkalkulieren. Das Druckaufkommen pro Mitarbeiter kann – je nach Branche – tausende Seiten im Jahr betragen. Diese Zahlen zeigen vor allem eines: Trotz der Digitalisierung wird in Unternehmen immer noch viel gedruckt und dementsprechend spielen Drucker weiterhin eine wichtige Rolle am Arbeitsplatz. 

In vielen Unternehmen ist es jedoch möglich, Druckkosten zu reduzieren. Egal ob es sich um  überdimensionierte Kopierersysteme oder veraltete, stromfressende Hardware handelt: Bei genauem Hinsehen offenbaren sich in jedem Unternehmen Spielräume, um Ressourcen zu schonen.

Wie Sie Druckkosten sparen können

Zwei Menschen im Büro am Schreibtisch, Drucker im Hintergrund
Hohe Druckkosten müssen nicht sein und lassen sich in wenigen Schritten minimieren

Druckkosten lassen sich auf unterschiedlichen Wegen minimieren. Folgende Tipps helfen Unternehmen dabei, die beste Strategie für weniger Ausgaben und mehr Nachhaltigkeit zu wählen:

  • Druckvolumen im Blick behalten: Was nicht ausgedruckt wird, verursacht keine Kosten. Klingt simpel, ist im Arbeitsalltag aber meist eine Herausforderung. Viele Mitarbeiter drucken aus Gewohnheit etwa E-Mails oder sonstige Geschäftskorrespondenzen aus – selbst wenn es nicht erforderlich ist. Unternehmen sollten Angestellte also dazu anhalten, nur das Nötigste auszudrucken und den Rest digital zu erledigen.
  • Auf effizienten Druck achten: Viele Faktoren entscheiden im Druckprozess darüber, wie hoch die Verbrauchskosten sind. Das Bedrucken der Vorder- und Rückseite (Duplexdruck) spart Ihnen beispielsweise eine Menge Papier. Zudem gibt es die Möglichkeit, zwei Seiten verkleinert auf eine Seite zu drucken, was die Ausgaben ebenfalls reduziert. Oft verfügen Drucker außerdem über einen sparsamen Entwurfsmodus, dessen Ergebnisse für viele Dokumente ausreichen. Selbst die Schrift von Dokumenten birgt Optimierungspotenzial: So soll der Wechsel von Times New Roman zu Garamond bis zu 30 Prozent Toner- bzw. Tintenersparnis bringen. Ebenso verhält es sich, wenn Sie Century Gothic statt Arial nutzen.
  • Druckerbedarf prüfen: Unternehmen brauchen meist nicht jeden Drucker, den sie einsetzen. Wenn einzelne Geräte den ganzen Tag eingeschaltet herumstehen und Mitarbeiter diese nur selten verwenden, kann unter Umständen darauf verzichtet werden. Zudem benötigt nicht jede Abteilung zwingend einen eigenen Drucker. Mit abteilungsübergreifenden Geräten im Netzwerk lassen sich Anschaffungs- und Stromkosten sparen. In anderen Anwendungsfällen kann sich aber auch ein kleineres Gerät für den Arbeitsplatz lohnen. So können lange Laufwege zum Drucker vermieden werden und kostbare Ressourcen anderweitig eingesetzt werden.

Tintenstrahl-, Laser- oder Thermodrucker

Durch den Einsatz der passenden Technologie lassen sich die Druckkosten deutlich senken. Doch welche Druckerarten gibt es überhaupt? Wie sieht es im Duell Laserdrucker vs. Tintenstrahldrucker aus? Brother hat ein breites Sortiment an Tintenstrahl- und Laserdruckern sowie Beschriftungsgeräten mit Thermodirekt- und Thermotransferverfahren für jeden Bedarf. Folgende Vorteile bieten die drei Varianten:

  • Tintenstrahldrucker von Brother: Anders als Laserdrucker brauchen Tintendrucker keine Heizeinheit, was den Energieverbrauch stark reduziert. Ein weiterer Vorzug ist das Fehlen von Emissionen durch Kleinstpartikel, die etwa beim Laserdruck entstehen. Auch Verbrauchsmaterialien wie Trommel oder Fixiereinheit gibt es nicht – das senkt den Wartungsbedarf. Tintenstrahlgeräte erzeugen außerdem in den meisten Situationen weniger Kosten pro Normseite als Laserdrucker. Bestimmte Druckszenarien profitieren ebenso von Tinte: Bei bunten Fotos oder Grafiken erzeugen hochwertige Tintendrucker bessere Mischfarben und feinere Raster.
  • Laserdrucker von Brother: Viele Büros benötigen in erster Linie Schwarzweißdrucker, die zügig Textdokumente abarbeiten – genau dafür sind die meisten Laserdrucker konzipiert. Als Buchstaben-Spezialisten drucken Laserdrucker Textdokumente mit höchster Geschwindigkeit und größter Schärfe. Die Buchstabenkanten sind genauer als bei Tintenmodellen, weil das Papier den Toner nicht in sich aufsaugt und daher kein Ausfransen entsteht. Moderne Farblaserdrucker drucken mittlerweile auch Fotos und Grafiken in immer besserer Qualität. Mit dem Eco-Modus lassen sich die Feinstaub-Emissionen der Brother Laserdrucker nochmals um bis zu 97% reduzieren.
  • Thermodirekt- und Thermotransferdrucker von Brother: Geht es darum Gegenstände zu beschriften, sind je nach genauer Anforderung der Thermodirekt- oder Thermotransferdruck empfehlenswert. Die Verfahren benötigen weder feste noch flüssige Farbe, dafür aber Spezialpapier. Per Hitze bilden die mobilen Geräte die gewünschten Motive ab, darunter Barcodes. Thermodrucker eignen sich zum Beispiel besonders gut für Lebensmitteletiketten und Patientenarmbänder.

Unabhängig von den Druckarten gibt es besondere Funktionen, die ebenfalls kaufentscheidend sein können. Dazu zählen etwa Netzwerkfähigkeit, WLAN-Integration und zusätzliche Features wie ein eingebauter Scanner.

Mit der richtigen Drucktechnologie zum effizienten Betrieb

Mit dem passenden Drucker lassen sich in jedem Unternehmen wertvolle Ressourcen einsparen. Wenn Sie die Druckmenge stets im Blick behalten und sich für effiziente Druckverfahren entscheiden, können Sie Ihre Ausgaben spürbar reduzieren.

Bevor Sie sich für einen Drucker entscheiden, gilt es zunächst herauszufinden, für welchen Zweck Sie das Gerät benötigen. Unabhängig von den technischen Daten kommt es darauf an, das für Ihre Bedürfnisse richtige Modell zu finden. Dabei geht es um Fragen wie: Ist der Drucker für einen Mitarbeiter oder eine ganze Abteilung bestimmt? Wie viel wird voraussichtlich gedruckt? Soll das Modell auch Farbe beherrschen? Möchten Sie über das Netzwerk drucken?

Wir beantworten Ihre Fragen und beraten Sie gerne bei Ihrer Druckerwahl: Erfahren Sie in unserem Produktberater, welches Brother-Modell am besten zu Ihrem Unternehmen und dem gewünschten Einsatzzweck passt.

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